Husky-Tour

Ein Abenteuer der besonderen Art erleben krebskranke Jugendliche auf Husky-Schlittentouren in Skandinavien. Es ist eine tiergestützte Therapie  für Menschen mit schweren körperlichen Erkrankungen, die das Vertrauen in den eigenen Körper und seine Leistungsfähigkeit verloren haben. Die Erkenntnis, dass man trotz der Erkrankung zu körperlichen Höchstleistungen fähig ist, ist ein wesentlicher Teil der Rehabilitation.

Verantwortung übernehmen

Im März waren Alex, Marlon und Jan im hohen Norden. Dort ist es kalt, richtig kalt. Doch die  Jungen spüren die Kälte nicht. Sie stecken in warmen Ski-Overalls, in dick gefütterten Schneestiefeln und haben sich gegen die Kälte gut gerüstet. Die Jugendlichen machen sich schnell mit den Hunden vertraut. Sie übernehmen die Verantwortung für die Tiere, sorgen für ihr Fressen und ihr Wohlergehen. Auch das Einspannen der Hunde, das Lenken des Schlittens und das Verhalten im Tiefschnee werden geübt. Dann geht es richtig los.

Selbstbewusstsein stärken

Mit Schlittenhunden durch die nordische Schneelandschaft zu fahren, ist eine große Herausforderung, aber auch ein tolles Erlebnis, das viel Selbstbewusstsein gibt. Diese Tour ist eine Chance, die Erfahrungen der Erkrankung zu verarbeiten, die Ängste und den Schmerz hinter sich zu lassen und sich für die Zukunft zu rüsten.

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